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<pre>Duelle mit den Luxemburgern sind in der Regel für Frankreich eine klare Angelegenheit. 15 Siege gab es in den bisherigen 16 Aufeinandertreffen. Allerdings mussten sich die Franzosen einmal den Kickern aus dem benachbarten Großherzogtum geschlagen geben. Am 8. Februar 1914 kassierte Frankreich eine im wahrsten Sinne historische 4:5-Pleite.  <p> In der europäischen Qualifikationsgruppe G scheint der Freitag wie dafür gemacht, etwas mehr Ordnung in das Tabellenbild zu bringen: Während Spanien den Verfolger aus Israel empfängt, möchte Italien die bereits zurückhängenden Albaner endgültig aus dem Rennen nehmen.  <p>  Die spannende Frage lautet, wer neben ihm aufläuft. Die besten Chancen besitzt wohl Anthony Contreras, der in sieben Länderspielen bereits zweimal traf. <p> Langwierig könnte es auch gegen Peru werden. Die Südamerikaner werden sich nicht kampflos ergeben und alles dafür tun, um zu einem positiven Ergebnis zu kommen. <p>  Trotzdem hatte den Spielern das achtbare Abschneiden solch einen großen Spaß gemacht, dass man wenige Monate später auch die Ausscheidung für die Weltmeisterschaft in Russland mit riesiger Euphorie in Angriff nahm.  </pre>


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<pre>Mit der Attitüde des vermeintlich zu nichts verpflichteten Außenseiters ist den Skandinaviern nun auch in diesem Sommer das Leisten erbitterter Gegenwehr zuzutrauen — was auch in diesem Fall abermals zu Lasten der Kroaten zu gehen droht.  <p> Profitieren könnte Japan einzig dann, wenn Spanien bereits nach zwei Spielen im Achtelfinale stünde. Dann wäre durchaus denkbar, dass La Furia Roja im dritten Vorrundenspiel nicht mit voller Kraft ins Spiel geht.  <p>  Dort wurde ihnen das Golden Goal dieses Mal jedoch zum Verhängnis. Gegen den späteren WM-Dritten Türkei kamen die Westafrikaner nicht über ein 0:0 hinaus und verloren erst nach einem später Treffer von Ilhan Mansiz in der 9Minute. <p> Folglich scheint sich der Europameister von 2004 darüber im Klaren zu sein, dass ihn am Sonntag nur noch ein Wunder zur WM bringen kann. Einen Schuldigen hierfür hat die heimische Sportpresse bereits ausgemacht – Trainer Michael Skibbe. <p>  Später sicherten sich „Les Blues“ den Gruppensieg und scheiterten nur knapp im Viertelfinale mit 0:1 am späteren Weltmeister Deutschland.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zu den spielerisch limitierten „Canaleros“ dürften die Tunesier aber deutlich besser auf die Angriffswellen vorbereitet sein — immerhin hatte das Team bereits im Verlauf der WM-Vorbereitung erfolgreich anseiner Stabilität gefeilt.  <p> Ein Sieg gegen Costa Rica ist zwingend notwendig um nicht Gefahr zu laufen, den Aufstieg ins Achtelfinale zu verpassen. Spielt Brasilien so, wie in Halbzeit eins gegen die Schweiz, wird das auch gelingen.  <p>  Während bei den Ã–sterreichern fast schon Endzeitstimmung herrscht, regiert bei den Walisern der Optimismus. Vor allem, weil Superstar Gareth Bale wieder mit dabei ist. <p>  Bei Pogba war es definitiv der Fall, dass er für Frankreich gut gespielt hat, während er für seinen Verein in einer fragwürdigen Form war, aber ich glaube nicht, dass das bei Lloris der Fall ist. <p>  Foto: Gernot Rohr ist einer der erfahrensten Trainer Afrikas – kann er Nigeria zum Erfolg führen? (Credit: MLADEN ANTONOV / AFP / picturedesk.com)  </pre>


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<pre> Dass zahlreiche Ausfälle auf den naturgemäß nicht sonderlich tiefen Kader drücken, lässt das dringend benötigte Lebenszeichen in Palermo in noch etwas weitere Ferne rücken — die Vorzeichen verheißen der Squadra Azzurra ein erfreulich leichtes Spiel.  <p> Rückblickend darauf muss sich nun wohl auch Liechtenstein auf einen italienischen Sturmlauf gefasst machen.   <p> Zum einen bekam Frankreich über den Videobeweis einen Elfmeter zugesprochen (den Griezmann verwandelte) und zum anderen tropfte ein Schuss von Pogba kurz vor Schluss via Unterkante der Latte hinter die Torlinie. <p>  Wales ist in der laufenden WM-Quali in der Gruppe D als einzige Mannschaft sogar noch ungeschlagen, hat allerdings mit fünf Unentschieden zu oft Punkteteilungen hinnehmen müssen, um sich noch weiter oben zu platzieren.  <p> Trotz der erfolgreichen Qualifikation nahm Ange Postecoglou seinen Hut und trat nach vier Jahren als „Aussie“-Teamchef zurück.  </pre>


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<pre> Würde diese Hürde auch noch genommen werden, würde in einem potenziellen WM-Viertelfinale eine ganz schwere Hürden warten: Frankreich.  <p> Die Eidgenossen zählen bereits seit Jahren zur erweiterten Weltklasse, wie nicht nur Rang 18 in der FIFA-Weltrangliste zeigt, sondern auch das Abschneiden bei den letzten beiden Turnieren: Bei der WM 2014 und zuletzt bei der EM 2016 erreichte die Nati jeweils das Achtelfinale und verpasste beide Male nur knapp den Aufstieg in die Runde der letzten acht.  <p>  In den letzten Tagen deuteten zudem auch die bereits bestrittenen Vorrundenspiele an, dass das Leistungsvermögen der Nordeuropäer keineswegs unendlich ist — beide eingefahrenen Resultate kamen unter dem Strich sogar ziemlich schmeichelhaft daher. <p>  War der Außenseiter etwa rund um den Jahreswechsel gegen Libyen (0:0), den Iran (1:0) und Costa Rica (1:0) gleich drei Mal ohne Gegentor geblieben, wurde Ende Mai dann auch dem Europameister aus Portugal ein mehr als überraschendes Remis abgetrotzt (2:2).  <p> Statistisch scheint zunächst einmal aber freilich so gut wie gar nichts dafür zu sprechen, dass es zu Verwerfungen an der Tabellenspitze kommt — immerhin waren die bisherigen fünf Duelle gegen England lediglich für ein einziges Unentschieden gut.  </pre>


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